Magnetresonanztomographie (MRT/MRI)

Die Magnetresonanztomographie ist besonders geeignet, wenn Weichteile, Organe oder Gehirn, also nicht knöcherne Strukturen, möglichst genau dargestellt werden sollen. Beim MRT ist die Auflösung noch genauer als beim Computertomographen. Bereits kleinste Veränderungen können erkannt werden, wie zum Beispiel winzige Entzündungsherde. Anderseits hat das CT Vorteile, wenn es darum geht, Knochen oder die Lunge, also Strukturen mit einem geringen Wassergehalt, abzubilden.
Die Untersuchung mit dem MRT dauert etwas länger (bis zu einer Stunde) als die Computertomographie und wird von Leuten mit Platzangst als unangenehmer empfunden, weil der Patient während des Untersuchs in einer ein Meter langen Röhre liegt. Auch bei dieser Methode wird dem Patienten ein Kontrastmittel in die Vene gespritzt, um differenziertere Bilder der Strukturen zu erhalten.

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