Computertomographie (CT)

Mit dem CT sind die Strukturen viel klarer zu erkennen, als beim herkömmlichen Röntgen, weil das CT viel feinere Kontrastabstufungen und Schichtenlegungen erlaubt, die es dem Untersucher ermöglichen, Gewebe, Knochen, Muskel oder Fett deutlicher zu unterscheiden. Dies kann zusätzlich noch durch Spritzen und Trinken von Kontrastmittel unterstützt werden. Ein weiterer Vorteil des CT gegenüber dem konventionellen Röntgen ist, dass wegen der schichtweisen Untersuchung auch allfällige Überlagerungen von Organen vermieden werden können. Um ein Organ darstellen zu können, muss eine Serie von Bilder angefertigt werden, die dann am Computer zu einem Bild berechnet und zusammengesetzt wird. Die Untersuchung dauert circa 15 Minuten. Das CT ist absolut schmerzlos. Da der Computertomograph heute auch nicht mehr eine lange geschlossene Röhre ist, braucht es auch keine Beruhigungsmittel wegen allfälliger Platzangst mehr.

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